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Über mich

Auf dieser Webseite, werden Sie meine Geschichte entdecken, da, wo alles angefangen hat ...

Ich nenne mich Pamella Villeneuve und ich bin eine Liebhaberin der Hunde seit meiner Kindheit. Ich habe mit ihnen immer gelebt. Als ich jung war, hatte ich diesen Eindruck, sie, mit einem einzigen Blick zu verstehen(einzuschließen). Ich fühlte mich in Begleitung eines Hundes viel.

Ich habe meinen ersten Hund im Alter meiner 2einhalb Jahre gehabt, ungefähr. Er nannte sich einen Fürsten(Prinzen). Ich kenne wirklich keine Rasse, die ihn bewohnte, das konnte zweireihiger Caniche sein oder ich kenne nicht sehr. Das ist also ein Foto von mir und ihm.
moi

Ich kannte weder warum, noch wie, aber sichere Sache betete ich die Hunde an.

Bis heute habe ich mehrere Hunde jeder Art Rassen gehabt. Labrador, Husky Sibérien, Shih-Tzu, der rein Gekniffen ein Cané Corso Italiens, und mehrere Kreuzritter. Mein die einzige Rasse, die mich meist angezogen hat, das ist der Deutsche Schäferhund. Also, meine Geschichte mit dieser Rasse aufrechterhaltend ...

1989 : Bezaubert Sie zu kennen, liebe Rasse des Deutschen Schäferhund !

In meinen 4 Jahren Alt, in 1989, habe ich meinen ersten Deutschen Schäferhund gekannt. Sie nannte sich Éka, ihres im CKC registrierten Namens. Aber mein Vater hat vorgezogen, sie eine Fürstin wiederzunennen. Das ging ihm gut. Sie hat 10 Jahre mit uns gelebt. Fürstin war eine wunderbare Hündin und in der Herrschsucht. Man brauchte nicht, daß ein Ausländer auf seinem Territorium ohne Erlaubnis auftaucht, weil sie sehr territorial wurde! Sie hat uns geschützt und hat uns, bis zu ihrem so letzten Atem, manche eine wahre Deutsche geschützt! Nichts widersetzte sich ihm und nichts erschrak ihn! In ihr herrschte er eine solche deutsche Macht, daß sie alle Leute beeindruckte, die uns besuchten. Sie war sehr mutig und stark!

Das ist ein Foto dieser Schäferin.
Princesse

In seinem Tod, in 1999, war ich zu traurig, um einen Deutschen Schäferhund zurückzunehmen. Ich wollte einen Hund einer anderen Rasse. Meine Mutter war mit mir, aber nicht meinem Vater einverstanden, der, er, ohne Diskussionen nachdrücklich abgelehnt hat! Er wollte einen anderen Deutschen Schäferhund. Er hat also seine Suchen begonnen, um einen neuen Hund wir bei zu empfangen. In dieser Epoche verstand ich nicht, aus welchen Gründen(Verständen) mein Vater dieser Hunderasse so treu war. Hatten wir des Vergnügens mit Fürstin gehabt, sicher, aber warum, ein anderes Thema dieser Rasse in dem Maße zu wollen?

1999 : Seine Kenntnisse vertiefen ...

Eine Woche später, mein bekommener(empfangener) Vater ein Anruf. Das war der Morgen, gegen 8 Uhr 00. Eine Dame erfährt ihm, daß eine Tragweite von Welpen, St-Thomas-de-Caxton, in ihrer neuen Familie reisefertig ist. Verbunden(aufgelegt), kündigt mein Vater mir also an, daß wir gehen, um diesen neuen Begleiter zu holen, der in unserer Familie bald gerade teilnehmen wollte. Ich war mit der Auswahl der Rasse immer noch nicht einverstanden. Ich wollte nicht mehr deutschen Hirten. Aber, keine Auswahl anzunehmen habend, nahm ich Platz im Auto.

In der Zucht angekommen, ist eine kleine Schäferin direkt zu mir gekommen, um mich herzlich zu empfangen. Warum ich? Wir bedeuteten ebenso ich, meine Schwester, mein Vater und meine Mutter alles; sie hätte auf sie in den Platz zueilen können! Ich habe sie also in meinen Armen genommen, ich habe sie in den Augen angesehen und ich habe ihn gewählt. Ich wollte sie Kiara nennen, aber meine Eltern haben abgelehnt. Nach der féflexion Maulbeere und einstimmig haben wir ihm den Namen von Éka, zu Ehren unserer lieben Vermißten gegeben. Ab diesem Augenblick nahm der deutsche Hirt einen Platz mehr, als sehr wichtig in meinem Leben!

Ich war 13 Jahre alt, wenn ich Éka, unser zweites Exemplar der Rasse gehabt habe. Sie hatte dann 7 Wochen. Eine schöne Hündin sondern war sie keiner reinen Rasse, weil sie nicht ihren Stammbaum hatte. Sie hatte auch keine deutsche Morphologie, aber nichts verhinderte, daß sie deutsches Blut hatte, das in seine Venen(Adern) floß, von seinem Charakter. Eben auf Grund ihres tempéramment näherte sie sich ihrer Rasse.

Das ist ein Foto, während sie nur ein Welpe war.
Éka chiot
Das ist ein Erwachsenes.
Éka Adulte

Für mich ist Éka meine beste Freundin gewesen. Sie hat eine Treue zu allen Prüfungen bewiesen! Sie hat fast 9 Jahre mit uns gelebt. Sie ist am 14. Dezember 2007 gestorben. Mit dieser Hündin habe ich auf der Rasse des Hirten Alllemands und jetzt viel gelernt, ich kenne, warum mein Vater so auf diese Rasse abhängte. Von jetzt an kenne ich das, was der deutsche Hirt darstellt(vertritt). Mit dieser Rasse an meinen Seiten, fühle ich mich vollständig, weil ich ein alles mit diesem Hund mache! Éka hat mich viele Sachen, auf den Hunden zuerst, und auf mir selbst dann verstehen(einschließen) lassen. Sie hat mich, in mir, meine echte Leidenschaft für ihre Rasse entdecken lassen.

In seinem Tod habe ich ihm, mache ein Versprechen: ihn ehren, seine Rasse fortsetzend! Tatsächlich ist alles für mich nicht beendet. In einer herangerückten Zukunft werde ich die Rasse des deutschen Hirten fortsetzen.  

Um die Huldigung zu lesen, die ich ihm geschrieben habe, klicken Sie hier "Für Éka" bitte.

2011 : Das entscheidende Jahr

Eben am 9. Mai 2011 trat mein drittes Exemplar der Rasse des deutschen Hirten in mein Leben ein! Per Luftpost aus seinem Ursprungsland, Deutschland angekommen, hat sich Florie (oder Flora, seines gebräuchlichen Namens), sofort an das aus Quebec Leben und an seine neue Herrin(Lehrerin) ich angepasst! Schwarzer Farbe und Feuers (mehr genau schwarz und braun) besitzt diese Hündin den ausgeglichenen und mutigen Charakter der Rasse, eine sehr gute deutsche Morphologie und der Kapazitäten(Fähigkeiten) unvergleichlicher Lehre! Er freut mich, Ihnen eine Fotografie dieser Hündin zu teilen und ich, im Flughafen Frachtdampfer Kanada, der Stadt von Dorval, am 9. Mai 2011.

FLORA À L'AÉROPORT

Sehr ausdrucksvollen und sehr neugierigen Charakters hat Flora die Leute und seine Wunderwerke sehr schnell gelernt(mitgeteilt) und entdeckt. Je nachdem wie sie vergrößerte, schrieb ich meine Memoiren und meinen anectodes in einem Buch, um sein Vorübergehen(Durchgang) in meinem Leben zu kennzeichnen. Das ist ein anderes Foto von ihr, derselbe Tag ihrer Ankunft in Quebec.

Flora 297

Flora ist mein erstes Subjekt, mit wem ich meine Theorie ausgeübt habe, wo man die Dressur nur nach ersten Hitzen einer Hündin beginnen soll (oder nachdem das Männchen die Pfote gehoben hat, die die Pubertät kennzeichnet). Meine Theorie hat sich also eher beweiskräftig und sehr positiv erwiesen.

So, diese Hündin die Premiere gewesen ist, mit wem ich begonnen habe, meine Hunde in Fleisch zu ernähren. Davor, meinen Ausrüstungen erlaubte Haus es mir nicht. Seit seiner Ankunft habe ich nicht aufgehört, sie mit Fleisch jeder Art zu ernähren und, glauben Sie mir, einen Hund in Fleisch ernähren, das ist kinderleicht!


Danke für Ihren Besuch auf meiner Webseite!:-)

Pamella Villeneuve
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